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Einleitung von Kostensenkungsmaßnahmen


Kein Unternehmen kann sich "Stillstand" erlauben, auch nicht bei der Beobachtung seiner Kostenstrukturen. Dazu ist der Zwang der Konkurrenz und das Interesse der Eigentümer/Aktionäre an einer angemessenen "Rendite" zu groß. - Gewiß, und das ist eine alte Erfahrung, in Zeiten des Unternehmenswachstums ist die Neigung, Kosten in der Kontrolle zu haben, eher niedrig.

Kostensenkung Umgekehrt stellt sich die Frage, wie denn die Kosten in Zeiten des "Schrumpfens" gesenkt werden können.
Häufig ist es jedoch zu spät, wenn in Zeiten des Umsatzrückgangs die Kosten radikal gesenkt werden sollen. Das führt zu schmerzlichen "Einschnitten" und behindert die betriebliche Arbeit. Aus diesem Grunde sollten die Kosten, quasi ähnlich wie in der Gesundheitsfürsorge, PRÄVENTIV betrachtet werden (d.h. nur durch rechtzeitiges und frühzeitiges ´Gegensteuern´ lassen sich ungünstige Kostenentwicklungen vermeiden!).

Unser Ansatz bei der Kostenkontrolle ist daher folgender:

Schritt 1: Analyse der Ist-Situation
Schritt 2: Formulierung der Ziele
Schritt 3: Einleitung der Maßnahmen
Schritt 4: Überprüfung der Ergebnisse

Je nach Branche und Unternehmenssituation können die einzuleitenden Maßnahmen unterschiedlich sein. Diese können u.a. reichen von

Punkt

Überprüfung des Einkaufsverhaltens (z.B. Energie, Rohmaterial, etc.)

Punkt

Optimierung des Produktionsprozesses (z.B. Verringerung der Produktionstiefe)

Punkt

Neuorganisation der Distribution (z.B. Verzicht auf eigenen Auslieferungsapparat).

Für eine entsprechende "Vorstudie" stehen wir jederzeit zur Verfügung.

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